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Mauerwerk

Bausteine sind auch nicht mehr das, was sie mal waren. An die Stelle schwerer Monolithe sind wahre Hightech-Produkte getreten – leicht, dabei hochfest und widerstandsfähig. Mit oder ohne dämmendem Kern. Ob Mauerziegel, Kalksandstein, Porenbeton oder Leichtbeton – jeder Baustein von heute hat seine ganz speziellen Stärken.

Klassifizierung von Mauersteinen

Die Druckfestigkeit von Mauersteinen gibt an, wie widerstandsfähig der Stein bei Einwirken von Druckkräften ist. Übersteigt die Druckspannung die Druckfestigkeit des Mauersteins, so wird er zerstört. Die Druckfestigkeit wird im Labor nach genormten Prüfverfahren ermittelt und als Kraft pro Fläche dargestellt (N/mm²). Die Mauersteine werden nach den ermittelten Werten in die Festigkeitsklassen 2, 4, 6, 8, 12, 20, 28, 36, 48 und 60 eingestuft. Da die Druckfestigkeit direkt von den jeweiligen Materialeigenschaften abhängig ist, werden nicht alle Steinsorten in allen Festigkeitsklassen angeboten.

Höhere Rohdichte bedeutet weniger Dämmleistung

Generell gilt, dass die Eigenschaften Rohdichte, Druckfestigkeit, Schalldämmung, Wärmeleitfähigkeit und die Dämmeigenschaft eines Mauersteins in folgendem Zusammenhang stehen:
Je höher die Rohdichte eines Mauersteins ist, umso schwerer ist er, umso höher ist seine Druckfestigkeit, umso höher der Schalldämmwert, umso höher die Wärmeleitfähigkeit und umso schlechter die Dämmeigenschaften.

Vorteile von Massivhäusern aus Stein

Das Maurerhandwerk ist alt, die Bauweise bewährt – und durch technische Neuerungen ist das Massivhaus immer noch topaktuell. Moderne Mauersteine und technische Neuerungen in der Konstruktion machen die Massivbauweise unverändert attraktiv, wenn es das Ziel ist, „für die Ewigkeit“ zu bauen. Denn Massivhäuser werden häufig mehr als hundert Jahre alt und gelten somit als besonders langlebig. Und es gibt viele weitere Argumente, die für die Massivbauweise sprechen.

    Fertighäuser in Massivbauweise

    Klassischerweise werden Fertighäuser in Leichtbauweise konstruiert – in aller Regel in Holzständerbauweise. Die Fertighausindustrie ist aber mittlerweile auf einem technischen Stand, der auch Fertighaus-Konstruktionen in massiver Ausführung ermöglicht. Komplette Wände und Deckenelemente – mitunter sogar ganze Raummodule – können aus Leichtbeton und Ziegeln hergestellt werden. Die Wand- und Deckensegmente werden anschließend auf die Baustelle geliefert und dort innerhalb weniger Tage zusammengesetzt.

    Individuelle Hausplanung

    Massivhäuser bieten für Häuslebauer jede Menge individuellen Gestaltungsspielraum. In Zusammenarbeit mit einem erfahrenen Architekten und dem nötigen Budget für die Baufinanzierung lassen sich in der Regel völlig problemlos Immobilien mit dem gewissen Etwas bauen.

    Gesundes Raumklima

    Massivhäuser punkten in der Regel mit einem gesunden Raumklima. Das massive Mauerwerk speichert Wasserdampf und gibt diesen bei Bedarf wieder ab. Auch auf die Schalldämmung wirkt sich die massive Bauweise positiv aus.

    Wärmespeicherung

    Massiv gebaute Wände speichern jede Menge Wärme. Im Sommer heizen sich massiv gebaute Häuser nicht so schnell auf, im Winter kühlen sie hingegen nicht so schnell aus.

    Hohe Wertbeständigkeit

    Der Werterhalt eines Massivhauses ist besser als der von Fertighäusern. Im Falle eines Verkaufs können Hausbesitzer demnach mit einem höheren Erlös rechnen. Auch mit Blick auf die Finanzierung des Bauvorhabens ist die Verhandlungsposition bei den Banken eine bessere.

    Widerstandsfähigkeit

    Ein Massivhaus zeigt sich deutlich widerstands­fähiger und unempfindlicher gegen die Herausforderungen des Alltags. Ein Rohrbruch verursacht deshalb zum Beispiel weniger Folgekosten als bei einem Fertighaus, bei dem die Wände allesamt aus wasserempfindlichen Materialien wie Holz, Gips­karton und mineralischer Dämmung gefertigt sind.


    Materialien und Eigenschaften

    Ziegel

    Ziegel

    Der aus Ton und Lehm gebrannte Ziegel ist der älteste Baustein überhaupt. Er zeichnet sich durch gute Wärme- und Schalldämmung sowie feuchteregulierende Eigenschaften aus. In Kombination mit der hohen Stabilität und den guten Schallschutzeigenschaften sind Ziegel somit ideal für wärmedämmende Außenwände, eignen sich aber auch bestens für Sanierungsarbeiten oder zum Bau von Innenwänden (tragend oder nicht tragend). Um die wärmedämmende Wirkung noch zu verbessern, werden den Ziegeln heute oft porenbildende Stoffe wie Sägemehl, Zellulose oder Poysterol beigemischt.

      Kalksandstein

      Kalksandstein

      Die typisch weißen Kalksandsteine sind extrem belastbar und verfügen über einen hohen Schallschutz. Mit dem schweren Stein lassen sich selbst tragende Wände, wegen ihrer Druckfestigkeit, sehr schlank gestalten. Da gleichzeitig die Wärmedämmfähigkeit aber geringer ist, muss bei Außenwänden eine zusätzliche Dämmung aufgebracht werden. Hinsichtlich ihrer Feuerbeständigkeit werden sie außerdem für den Bau von Brandschutzwänden oder Heizungskellern genutzt. Aufgrund seiner Witterungsfestigkeit, selbst bei extremen Minusgraden, eignet sich Kalksandstein auch hervorragend als Vormauerstein (Kalksandstein-Verblender).

        Porenbeton

        Porenbeton

        Wollen Sie aus einem Raum zwei machen und soll es eine tragende Massivwand mit guten Wärmedämmeigenschaften sein, so sind Porenbetonsteine (auch Gasbeton) eine gute Lösung: Durch das geringe Gewicht eignen sich diese Steine gut für nachträglich zu erstellende Innenwände sowie für Umbau- und Sanierungs­maßnahmen. Porenbeton ist als Planstein, Planbauplatte, Blockstein oder auch Segmentstein erhältlich, besonders einfach zu schneiden, zu ritzen oder zu schleifen und im Dünnbettverfahren schnell zu verarbeiten. Da die Wasseraufnahmefähigkeit von Porenbeton relativ hoch ist, muss der Stein an der Fassade durch Putz, eine Verkleidung oder Vormauersteine geschützt werden.

          Leichtbeton

          Leichtbeton

          Leichtbetonsteine aus Zement, Wasser sowie sogenannten Leichtzuschlägen sind als Vollsteine oder Hohlblocksteine erhältlich. Sie eignen sich sowohl für tragendes Außenmauerwerk als auch für tragende und nicht tragende Trennwände, zum Mauern von Garagen, Grundstücksmauern oder  Kellerkonstruktionen. Die Steine mit Bims sind im Vergleich zu anderen Leichtbetonsteinen mit industriell hergestellten beziehungsweise weiterverarbeiteten Leichtzuschlägen ökologisch gesehen ein sehr interessanter, wertvoller Baustoff. Bims entstand durch vulkanische Tätigkeit vor 12.900 Jahren und wird im schonenden Tagebau in der Nähe der Produktionsstätten abgebaut.

            Bimsstein

            Bimsstein

            Sie wünschen sich eine stabile, hochwertige und ökologische Basis für Ihr neues Heim? Dann könnte Bims Ihr Baustoff sein. In der Produktionsanlage wird Bims mit einer genau abgestimmten Menge Bindemittel (Zement oder Kalk) und Wasser zu Leichtbeton verarbeitet und in eine Steinform gefüllt. Durch Auflast und Vibration wird der Leichtbeton verdichtet und anschließend in die Trockenkammer transportiert. Im Vergleich zu Mauersteinen mit anderen Rohstoffen haben Bimssteine den niedrigsten Energiebedarf in der Produktion.

            Mauersteine mit Dämmkern

            Mauersteine mit Dämmkern

            Sie möchten in monolithischer Bauweise ein Haus errichten, das höchste aktuelle Energiestandards erfüllt, wollen jedoch auf eine zusätzliche Dämmung durch ein WDVS verzichten? Dann bieten sich Ziegel- oder Leichtbetonsteine mit integriertem Dämmkern an. Mauern aus solchen verfüllten Steinen können einen U-Wert von nur 0,12 W/m²K (bei einer Wanddicke von 49 cm) erreichen und das in nur einem Arbeitsgang. Für die dämmende Füllung werden unterschiedlichste Materialien eingesetzt. Neben synthetischen Stoffen wie EPS oder Polystyrol sind auch verschiedene Dämmkerne aus Naturmaterialien erhältlich. Steine mit mineralischen Füllungen aus Steinwolle oder Perlit, oder biologischen Dämmkernen wie Holz- oder Hanffasern sind reine Naturprodukte und damit bestens geeignet für eine ökologische und wohngesunde Bauweise.

            ZiegelKalksandsteinPorenbetonLeichtbeton / Bims
            MaterialGebrannter Ton, Lehm oder tonische Masse – Wärmedämmziegel zusätzlich mit Sägemehl, Zellulose oder Poysterol versetztKalk und kieselsäurehaltige Zuschläge – unter Dampfdruck gehärtetQuarzsand, Kalk, Zement sowie Aluminiumpulver als Porenbildner – durch Dampf gehärtetZement, Wasser und porige,
            mineralische Zuschläge (Bims, Blähton, Blähschiefer, Blähglas)
            VorteileGute Wärme- und Schalldämmung, feuchteregulierende Eigenschaften, nicht anfällig für Schimmel, Austrocknungszeit sehr kurz, eignet sich für Außen- und Innenmauern, guter BrandschutzGuter Schall- und Brandschutz, hohe Druckfestigkeit, unempfindlich gegenüber Witterungseinflüssen, Stein sorgt für angenehmes Raumklima, hoher pH-Wert wirkt der Ansiedlung von Pilzen und Bakterien entgegenSehr gute Wärmedämmung, Mauer kann im Dünnbettverfahren errichtet werden, das heißt, es ist nur eine dünne Schicht Mörtel notwendig, Klötze liegen nah beieinander, leichter BaustoffSowohl gute Wärme- als auch gute
            Schalldämmung, Wärmespeicherfähigkeit, keine zusätzliche Dämmung nötig, robust, sehr leicht, guter Brandschutz, feuchtigkeitsregulierend
            NachteileBruchgefahr beim Bohren macht bei einigen Ziegelsteinen Spezialdübel notwendig, bestimmte Ziegeltypen (Lang-Lochziegel) nicht für tragende Wände geeignetSchlechte Wärmedämmung macht zusätzliche Dämmschicht nötig, hohe Rohdichte, deshalb aufwendige BearbeitungSchlechtere Schallschutzwerte als Steine mit höherer Rohmasse, Steine nehmen Feuchtigkeit auf und  müssen daher gut vor Umwelteinflüssen geschützt werdenHöhere Anfangsfeuchte, da Bimssteine nicht thermisch getrocknet werden

            Wandkonstruktion

            Konstruktionsweisen von Außenwänden

            Als tragendes Bauteil hat die Außenwand eine statische Funktion. Sie muss die für ihre Standsicherheit und Belastung notwendige Dicke, Festigkeit und Aussteifung haben. Bei der Außenwand spielt nicht nur die Statik eine Rolle, sondern auch die Wärmedämmung. Neben der Qualität der verwendeten Baustoffe entscheidet auch der grundsätzliche Wandaufbau über deren statische und energetische Eigenschaften. Hier müssen Sie grundsätzlich zwischen drei verschiedenen Varianten abwägen:

            Einschalige Außenwände

            Diese werden aus porosierten Ziegeln, Leichtbetonwerksteinen oder Porenbetonsteinen errichtet, die zugleich tragen und dämmen. Die Luft in den Hohlkammern erhöht deren Dämmfähigkeit und verringert das Gewicht, wodurch größere Steinformate möglich sind, was wiederum den Anteil der Fugen verringert. Leichtmauermörtel verhindert Kältebrücken im Fugenbereich, Klebemörtel schafft eine homogene Wandstruktur. Eine zusätzliche Dämmschicht ist bei ausreichender Wandstärke nicht nötig.

            Typische Konstruktion einer verputzten Außenwand aus hochdämmenden Steinen

            Wandaufbau von außen nach innen:

            • 2 cm Außenputz
            • 36,5 cm hochwärme­dämmende Mauersteine [λ = 0,08 W/(m•K)]
            •   1 cm Innenputz

            U-Wert der Wand: ~0,21 W/(m²·K)

            Mehrschichtige Außenwände

            Bei diesen Konstruktionen werden die Funktionen "Dämmen" und "Tragen" von verschiedenen Baustoffen übernommen. Die tragende Schale besteht aus massiven Baustoffen. Die Wärmedämmung übernimmt eine zusätzliche Dämmschicht, die als innere Vorsatzschale oder außenliegendes  Wärmedämmverbundsystem aufgebracht wird oder in Verbundsteinen integriert ist. Für die Errichtung mehrschichtiger Wände stehen eine Vielzahl von Wandbaustoffen und Systemen zur Verfügung.

            Typische Konstruktion einer Außenwand mit Wärmedämmverbundsystem

            Wandaufbau von außen nach innen:

            • 15 cm Wärmedämmverbundsystem mit Mineralwolle
            • 24 cm Außenwand aus Kalksand­steinen
            • 1 cm Innenputz

            U-Wert der Wand: ~0,21 W/(m²·K)

            Zweischalige Außenwände

            Diese Außenwände bestehen aus einer inneren tragenden Schale, einer Wärmedämmschicht und einer vorgesetzten äußeren Schale als Bekleidung. Wird die Außenschale aus verputzten Vormauerziegeln errichtet, wird die Dämmschicht voll zwischen den beiden Schalen eingestellt. Bei dichten Außenschalen aus Fassadenklinker oder vorgehängten Fassaden aus Holz oder Faserzement (sogenannte Vorsatzschalen) wird die Dämmschicht an der Innenschale montiert.

            Typische Konstruktion einer verklinkerten Außenwand

            Wandaufbau von außen nach innen:

            • 11,5 cm Verblendmauerwerk
            • 14 cm Wärmedämmung (Mineralwolle, WLS 035)
            • 17,5 cm Tragende Wand aus Kalksandstein
            • 1 cm Innenputz

            U-Wert der Wand: ~0,22 W/(m²·K)

            Stumpfer Wandanschluss

            Beim Verbinden einer Längs- mit einer Querwand gibt es verschiedene Möglichkeiten. Werden beide Wände gleichzeitig hochgezogen, kommen traditionelle Mauerverbinder zum Einsatz. Diese werden zur Hälfte in die Lagerfuge eingelegt, an welcher die aussteifende Wand anstößt, wodurch ein fester Verbund gewährleistet wird (Stumpfstoßtechnik). Wenn kein Mauerverbinder in die Fuge eingelegt wurde oder nicht eingelegt werden konnte, werden Bauplattenanker eingesetzt. Sie werden am Mauerwerk befestigt und anschließend in die Fuge der stumpf zu stoßenden Wand eingearbeitet.

            Verbindung von zweischaligem Mauerwerk

            Verbindung von zweischaligem Mauerwerk

            Beim Aufbau einer zweischaligen Außenwand mit einer Vorsatzschale aus Fassadenklinkern, muss die tragende innere Schale mit der äußeren Klinkerwand verbunden und die dazwischenliegende Dämmschicht überbrückt werden.

            Dazu werden sogenannte Luftschichtanker eingesetzt. Es stehen verschiedene Systeme zum Einlegen (Neubau) wie auch zur nachträglichen Befestigung (Sanierung) zur Verfügung, die abhängig vom Material der tragenden Schale (Beton, Ziegel, Holz etc.) aus unterschiedlichen Komponenten bestehen.

              Plansteine

              Wienerberger GmbHSetzen eines Fenstersturz-Fertigteils mit integriertem Dämmkern

              Plansteine

              Plansteine sind Mauersteine deren Ober- und Unterseite besonders eben und glatt produziert ist. Durch die höhere Planparallelität können diese Steine mittels Dünnbettmörtel oder Kunststoffklebern versetzt werden. Die Stoßfuge ist in der Regel mörtellos verzahnt. Da sehr wenig Mörtel verarbeitet wird, dringt von Anfang an weniger Feuchtigkeit ins Mauerwerk. Das verringert die Trocknungszeit, ermöglicht einen schnelleren Bezug des Gebäudes und beugt Feuchte­schäden vor.

              Außerdem ist die meist maschinelle Verarbeitung von Dünnbettmörtel (Mörtelschlitten) oder PU-Kleber (Schaumpistolen) weniger zeitaufwändig, als das klassische Vermauern von Dickbettmörtel und auch der Wegfall der Stoßfugen spart Zeit. Durch den im Vergleich zu einer normal gemauerten Wand höheren Stein- und einen geringeren Mörtelanteil, ist die Konstruktion insgesamt auch tragfähiger. Dadurch kann eine Plansteinmauer dünner sein als eine Wand aus normalen Steinen desselben Materials. Der geringere Fugenanteil bewirkt zudem eine Minimierung von Wärmebrücken und somit eine bessere Wärmedämmung der Wand.

                Geschosshohe Systemwandelemente

                Mit geschosshohen Systemwandelementen aus Porenbeton kann mit nur einer "Steinreihe" die fertige Raumhöhe errichtet werden. Das ermöglicht eine Zeitersparnis von bis zu 73 % gegenüber kleinformatigen Steinen – und zwar ohne Abstriche bei der Rohbauqualität. Hinzu kommen die guten Wärmedämmeigenschaften. In einschaliger Bauweise reichen schon Außenwandstärken von 36,5 cm aus, um EnEV-gerecht zu bauen. Eine zusätzliche Dämmung ist nicht erforderlich.

                Sichtmauerwerk ohne Fugen

                Sichtmauerwerk ohne Fugen

                Vormauerziegel und Klinker müssen grundsätzlich vollflächig vermauert und in einem weiteren Arbeitsschritt verfugt werden. Wer es anders machen will, bedarf dazu einer gesonderten Zulassung. Und die kostet Zeit und Geld! Doch jetzt gibt es neuartige, speziell geformte Vormauerziegel, die es ermöglichen, Fassaden mit homogenem und massivem Charakter ohne Mörtelfugen zu erstellen. Dadurch wirkt die Fläche gleichmäßiger und die Backsteinoptik kommt optimal zur Geltung. Außerdem erübrigt sich der Arbeitsgang des Verfugens, was unterm Strich Zeit und Geld spart.

                Vorteile:

                • Zwei Stützfüße für zusätzlichen Halt und einfachere Verarbeitung (Beim Mauern wird der Ziegel mit der hohlen Seite nach unten positioniert.)
                • Kopf mit 10 mm dickem Rand für die Ausbildung von Gebäudeecken und Laibungen
                • Vertiefung in der Verlegefläche für eine traditionelle Lagerfuge zum Einlegen von Edelstahl-Ankern

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